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Informationen aus der Gemeinderatssitzung vom 19.02.10 :

Kommunales

Sicherheit für Kinder wird erhöht - Erzieher prüfen am Monitor, wer rein darf

Die Bauarbeiten am Kuhardter Kindergarten werden voraussichtlich Ende Mai beendet sein. Geplant war ursprünglich, dass Ende März Bauende ist, doch aufgrund des strengen Winters der letzten Wochen konnte dies nicht eingehalten werden. Der Ortsgemeinderat wurde darüber informiert, dass seit Freitag die neue Heizung im Gebäude funktioniert und der Innenausbau nun verstärkt vorangetrieben wird.

Bei seiner vergangenen Sitzung beschloss der Gemeinderat, die Elektroarbeiten an den günstigsten Bieter für 41.000 Euro zu vergeben. Diese Arbeiten schließen alle Elektroinstallationen am umgebauten Kindergarten, wie Lampen und Leitungen ein, erklärte Architekt Günter Götz. Ursprünglich waren für die Elektroinstallationen 26.000 Euro eingeplant, was allerdings nicht mehr realisierbar war, da die alten Lampen nicht mehr für Kindergärten zulässig waren. Nach dem Umbau mussten nun alle Lampen beschafft werden. Das abgegebene Angebot der günstigsten Firma lag bei etwa 47.000 Euro. Durch günstigere Lampen mit gleicher Technik und Zulassungsvoraussetzungen wurde diese Summe um etwa 6000 Euro gesenkt.

Weiterer großer Posten bei den Elektroarbeiten ist die neue Gegensprechanlage mit Monitoring-Funktion, die die Sicherheit der Kinder sicherstellen und Unbefugten den Zutritt zum Kindergarten verwehren soll. Am neuen Haupteingang wird es für jede der vier Gruppen eine Klingel geben. Die Kindergärtnerinnen können dann in den einzelnen Gruppen über einen Monitor erkennen, wer draußen steht und entscheiden, ob die Tür geöffnet wird. Diese Anlage wird etwa 4000 Euro kosten. Weitere 1500 Euro werden in die Einrichtung einer EDV-Zentraleinheit investiert, die ermöglichen soll, dass es einmal in allen Kindergartengruppen und Büros Internetzugang geben kann. Die Investitionen nahm der Gemeinderat einstimmig an. Zudem wurden Ortsbürgermeister Roland Eiswirth und Beigeordneter Josi Pitz ermächtigt, dem günstigsten Bieter für Bodenbelags- und Tischlerarbeiten den Auftrag zu erteilen. Als Bodenbelag sei Synthesekautschuk geplant, erklärte Günter Götz.

Die CDU-Fraktion stellte außerdem den Antrag, dass am Dach der Rheinberghalle überprüft werden soll, ob es möglich wäre, darauf eine Solarstromanlage zu installieren. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, einen Sachverständigen für Prüfstatikarbeiten zu engagieren, um dann das weitere Vorgehen zu entscheiden. Weiter beschloss der Gemeinderat einstimmig, dass zwei Artikel der Friedhofssatzung aufgrund der neuen EU-Dienstleistungsrichtlinie verändert werden. Zum Ersten soll sichergestellt werden, dass Dienstleister aus dem EU-Ausland nicht benachteiligt werden, gleichzeitig aber ebenfalls darauf geachtet werden muss, dass von „Billiganbietern" keine unsachgemäß befestigten Grabanlagen errichtet werden dürfen. (kxs)

Quelle: Rheinpfalz, 22.02.10

 

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